Positionspapier
der LEK NRW
zu "G8 und
die Folgen"
In einem
offenen
Brief wendet
sich die
Landeselternkonferenz
an das
Schulministerium
und fordert
die
Landesregierung
auf, die
Sorgen einer
Vielzahl von
Eltern im
Zusammenhang
mit G8 ernst
zu nehmen
und drängt
auf eine
baldige
Klärung der
im Brief
zusammengefassten
Fragen und
Probleme im
Interesse
unserer
Kinder.
Die vielen
Rückfragen besorgter Eltern zur Schulzeitverkürzung und die
anhaltende Diskussion um G8 hatten uns veranlasst, im Rahmen unserer
Mitgliederversammlung einen Workshop zum Thema „G8 und die Folgen“
unseren Mitgliedern und interessierten Elternvertretern der LEK
anzubieten. Die Ergebnisse diese Wokshops mit den Forderungen an das
Ministerium finden Sie in unserem Positionspapier
Am 13.01.2010 fand eine
Anhörung der Elternverbände
auf Landesebene vor dem
Ausschuss für Schule und
Weiterbildung (A14) des
Landes NRW statt. Der Antrag
der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE
GRÜNEN sieht die gesetzlich
verankerte, gemeinsame
Elternvertretung auf
Landesebene vor.
Die Elternvertretungen sind
als privatrechtliche Vereine
organisiert; sie sind in den
einzelnen Landesteilen sehr
unterschiedlich
repräsentiert und auch die
finanzielle Ausstattung
variiert erheblich. Während
die Stadtschulpflegschaften
auf kommunaler Ebene mit
einer Stimme für die Eltern
sprechen und damit die
Möglichkeit haben, die
Interessen von Eltern,
Schülerinnen und Schülern
gegenüber Verwaltung und
Politik stark zu vertreten,
führt die Zersplitterung der
Elternvertretung auf
Landesebene zu einer
Schwächung des Einflusses
der Eltern in
schulpolitischen
Fragestellungen. Die
Erfahrung zeigt, dass die
einzelnen Elternvertretungen
gegeneinander ausgespielt
werden und dabei die
Interessen der Kinder und
Jugendlichen als Gesamtheit
aus dem Blick geraten.
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Stellungnahme der LEK NRW
zur gesetzlich verankerten
Elternvertretung
24.03.2009 Offener Brief an Innenminister Ingo Wolf zum geplanten zusätzlichen Wahltermin im August 2009
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Offener Brief der LEK NRW
17.02.2009
Positionspapier der LEK zu aktuellem Unterrichtsausfall
Offener Brief der
Landeselternkonferenz NRW zum Bildungsgipfel
Die unbefriedigenden Ergebnisse des
"Bildungsgipfels" haben uns veranlasst, der
Bundeskanzlerin einen offenen Brief zu schreiben und
notwendige Maßnahmen einzufordern. Insbesondere
kritisieren wir das starre Festhalten am Föderalismus in
Deutschland.